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Ob Produktinfos oder Spielzeug-Ratgeber -
hier finden Sie einige wichtige Infos zum Thema Spielware für Sie zusammengestellt.

Ratgeber  ♦  Kindersorgen  ♦  Hobbies  ♦ Sonnenschutz  ♦  Vorlesen  ♦  Schuleinkauf

Clever einkaufen  für die Schule     

Mit der Initiative "Clever Einkaufen für die Schule" bietet "ÖkoKauf Wien" Entscheidungshilfen für Eltern, Schülerinnen und Schüler. Die gekennzeichneten Produkte entsprechen strengen ökologischen Kriterien und tragen aktiv zum Umweltschutz bei.

.Mini Ratgeber für Schulsachen (Quelle:www.schuleinkauf.at)  

.Augen auf beim Buntstiftekauf  (Quelle:www.umweltzeichen.at)  

Ein Auszug der wichtigsten Utensilien für die Schule:

Was müssen sie können, woraus bestehen sie, der gesundheitliche Aspekte - bei Klebern oder Schultaschen- und die wichtigsten Fragen;

Das finden sie HIER auf unserer Wissensseite.

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Sonnenschutz

Sonnenschutz für Kinder bei InterspielWichtige Tipps der Stiftung Kindergesundheit, wie Kinder und Eltern mit heiler Haut durch den Sommer kommen

Die strahlende Sonne im “Wonnemonat” Mai macht Kinder gesund und froh. Wenn nach den bleiernen Wintermonaten plötzlich der Himmel aufreißt, bewirkt das Licht einen radikalen Stimmungsaufschwung. Wärme und UV-Licht lösen bei Groß und Klein Frühlingsgefühle aus, kurbeln zudem den Kreislauf an und produzieren in unserer Haut das lebenswichtige Vitamin D. Die sehnsüchtig erwarteten Ferientage im Mai haben aber leider auch ihre Schattenseiten, warnt die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme: Nur wer vernünftig mit ihr umgeht, darf die Sonne mit gutem Gewissen genießen. Ein Sonnenbrand kann nämlich gerade bei Kindern schwere Folgen nach sich ziehen.

“Die alte Behauptung, wonach Kinder mehr Sonne vertragen als Erwachsene, ist ein gefährlicher Aberglaube”, sagt der Münchner Kinder- und Jugendarzt Professor Dr. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit. “Ihre Haut ist keineswegs weniger empfindlich. Kinder ziehen sich an der See oder im Hochgebirge sogar besonders leicht einen Sonnenbrand zu”.

Kinderhaut ist viel dünner, durchlässiger und empfindlicher als die von Erwachsenen. Ihre Eigenschutzzeit beträgt bei intensiver Sonnenbestrahlung nicht mehr als bis zu zehn Minuten, danach droht bereits ein Sonnenbrand. Die Schutz- und Reparaturmechanismen der Kinderhaut kommen erst nach und nach in Gang, ihre Entwicklung dauert bis zur Pubertät.

Die Haut von Kindern vergisst nichts!
Wissenschaftliche Studien zeigen: Je häufiger die Haut verbrennt, desto größer ist die Gefahr, dass sie dauerhaft geschädigt wird. Die Anzahl der Neuerkrankungen beim weißen Hautkrebs hat sich seit den 1960er Jahren alle 10 Jahre verdoppelt. Heftige Sonnenbrände im Kindesalter erhöhen ganz besonders das Risiko, später an einem Melanom, dem bösartigsten Hautkrebs zu erkranken, warnt die Stiftung Kindergesundheit. Denn die Haut vergisst nichts: Je früher mit dem Sonnenkonsum begonnen wird, desto mehr Defekte summieren sich im Laufe der Jahre in der Haut.

Offenbar ist auch die Häufigkeit der Sonnenurlaube von Bedeutung: Wer in der frühen Kindheit sechsmal einen mehrwöchigen Urlaub im Süden verbrachte, hat später ein doppelt so hohes Krebsrisiko wie jemand, der im gleichen Zeitraum nie im Süden war.

Deshalb dürfen Babys und kleine Kinder die Sonne nur sehr dosiert genießen. Babys dürfen im ersten halben Jahr überhaupt nicht in die pralle Sonne und auch später nur minutenweise. Der Kinderwagen oder die Liegedecke sollte sich immer im Schatten befinden oder der Wagen mit einem Sonnenschirm ausgestattet sein. Selbst im Schatten sollten Babys durch Hemdchen mit langen Ärmeln und Hütchen mit breiter Krempe geschützt werden.

Gesicht und Nacken schützen
Kommt ein Kleinkind in die Sonne, muss es an den unbedeckten Körperstellen im Gesicht, am Nacken, an den Händen und Füßen mit speziellen für die Kinderhaut entwickelten Sonnenschutzmitteln mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF) geschützt werden. Auch größere Kinder sollten erst allmählich länger in der Sonne bleiben und bei intensiver Sonnenbestrahlung über mehr als 10 Minuten mit einem Sonnenschutzmittel vor den sengenden Strahlen geschützt sein.

Wichtig ist dann auch das Tragen eines Sonnenhutes mit Gesicht- und Nackenschutz. Generell gilt auch für größere Kinder und Erwachsene: Weite Kleidung, Hüte mit breiter Krempe und Schatten sind immer noch der beste Sonnenschutz. Doch selbst die Kleidungsstücke lassen meist immer noch eine Restmenge der UV-Strahlung durch.

Ein Übermaß an Sonne schwächt zunächst das Immunsystem. Viren haben es dann leichter, sich durchzusetzen (wer das Herpesvirus in sich trägt, der weiß, dass sich die Lippenbläschen am Strand oder im Hochgebirge besonders schnell melden).

Schlimmer allerdings sind die Schäden, die die kurzwelligen, unsichtbaren Ultraviolett-Strahlen in der Haut anrichten. Sie sind im Süden und am Meer besonders intensiv. An den Stränden der Kanarischen Inseln zum Beispiel ist die UV-Strahlung doppelt so stark wie in Hamburg.

Rechtzeitig aus der Sonne gehen
Ein vernünftiger Umgang mit den UV-Strahlen ist also unumgänglich. Professor Koletzko: “Unsere sonnenverwöhnten Nachbarvölker an den Küsten des Mittelmeers haben dazu die in Jahrtausenden bewährte Kulturtechnik der Siesta entwickelt. Zwischen 11.00 und 15.00 Uhr ist nämlich die Sonneneinstrahlung am stärksten, die Filterwirkung der Ozonschicht dagegen sehr gering”. Deshalb gehören Kinder und Erwachsene, insbesondere Urlauber aus den sonnenschwachen Ländern in dieser Zeit im südlichen Sommer, am Meer und im Hochgebirge in den Schatten, besser noch ins Haus.

In der Nähe des Äquators, am Meer und in den Bergen scheint die Sonne besonders stark. Dort ist auch bei bewölktem Himmel oder im Schatten Vorsicht geboten: Eine dünne Wolkendecke reduziert die Strahlung nur um maximal 20 Prozent, ein Sonnenschirm allenfalls um die Hälfte. Selbst im Wasser darf man sich nicht völlig sicher wähnen: Die UV-Strahlen können noch mehrere Zentimeter unter der Wasseroberfläche ihre schädliche Wirkung entfalten.

Lichtschutzfaktor: Wer braucht wie viel?
In unseren Breiten strahlt die Sonne am stärksten zwischen Ende Mai und Ende Juli. Wer in dieser Zeit mit seinen Kindern Urlaub macht, sollte unbedingt auf Lichtschutzprodukte mit sehr hohem Faktor (LSF) achten, betont die Stiftung Kindergesundheit. Besonders gefährdet sind blasse und sommersprossige Menschen mit rötlichen oder blonden Haaren und grauen oder grünen Augen. Dunkelhaarige, braunäugige Menschen vertragen die Sonne etwas länger. Im Durchschnitt liegt aber die Sonnenbrandschwelle der meisten erwachsenen Nord- und Mitteleuropäer bei rund 20 Minuten. Wer diese Frist ungeschützt überschreitet, gefährdet seine Haut.

Der Lichtschutzfaktor gibt an, wie lange jemand in der Sonne bleiben kann, ohne sich zu verbrennen. Ein Beispiel: Die Haut rotblonder Frauen und Männer kann sich ungeschützt bereits nach zehn Minuten röten. Mit einem Lichtschutzfaktor zehn können solche Menschen zehnmal so lange in der Sonne bleiben, also etwa eineinhalb Stunden sonnenbaden. Am besten wechselt man jedoch bereits  nach zwei Drittel der “erlaubten” Zeit in den Schatten, um die Haut nicht übermäßig zu strapazieren. Bei Kindern gilt es, noch vorsichtiger zu sein.

Kinder benötigen einen Sonnenschutz mit einem LSF von 25 bis 30. Für Erwachsene mit normal empfindlicher Haut empfehlen sich Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor zehn bis 15. Wichtig ist dabei, dass das Mittel die Haut sowohl vor den langwelligen UV-A-Strahlen als auch vor den kurzwelligen UV-B-Strahlen schützt.

Sonnenschutzmittel richtig einsetzen
Die Stiftung Kindergesundheit empfiehlt:

Geizen Sie nicht mit dem Sonnenschutzmittel, sondern tragen sie es immer ausgiebig auf. In diesem Fall stimmt es wirklich: Viel hilft viel. Der auf den Tuben angegebene Lichtschutzfaktor gilt nämlich nur für eine reichlich aufgetragene Menge.
Der Schutz von “wasserfesten” Mittel geht beim Baden teilweise verloren. Auch durch das Abtrocknen mit einem Handtuch wird der Schutz entfernt. Cremen Sie deshalb Ihr Kind nach dem Aufenthalt im Wasser immer wieder reichlich ein. Die Schutzdauer lässt sich zwar durch mehrfaches Eincremen nicht verlängern, hilft aber, den Schutz aufrecht zu erhalten.
Werden gleichzeitig Sonnenschutz und Mückenabwehr benötigt, sollte stets das Sonnenschutzmittel zuerst aufgetragen werden und erst 15 bis 30 Minuten später das Anti-Mücken-Mittel, um die Wirkung des Sonnenschutzes nicht zu gefährden.
Besonders Sonnenbrand gefährdete Stellen, zum Beispiel Nase, Lippen und Ohren nicht vergessen!

Sonnenschutzprodukte, die ausschließlich physikalisch wirken, also keine chemischen Substanzen enthalten, sind mit Hinweise wie “chemical free”, “ohne chemische Filter” oder “reines Mikropigment” gekennzeichnet. Je kleiner das Kind, desto wichtiger ist der Lichtschutz auf der Basis von Mikropigmenten wie z.B. Zinkoxid oder Titandioxid, betont die Stiftung Kindergesundheit. Chemische Lichtschutzfilter sind deshalb weniger empfehlenswert, weil sie in die empfindliche Haut kleiner Kinder eindringen und unerwünschte Wirkungen entfalten können.

Bei Sonnenschäden richtig handeln
Nützlich ist alles, was der Haut ihre Feuchtigkeit wieder zurückgibt und sie kühlt. Bei leichtem Sonnenbrand helfen kühlende Lotionen und Umschläge mit kühlem, verdünntem schwarzen Tee. Wenn die Haut spannt und brennt, hilft eine einfache Creme oder eine Spezialsalbe gegen Sonnenbrand aus der Apotheke. Quark- und Joghurtwickel oder mit Essigwasser getränkte Tücher beruhigen ebenfalls die durch den Sonnenbrand gereizte und schmerzende Haut. Bei einem schweren Sonnenbrand gehört das Kind zum Arzt.

Wenn sich die Haut nach einem Sonnenbrand abgeschält hat, ist die neu gebildete Haut dünn und besonders empfindlich für UV-Strahlen. Das Kind  sollte deshalb nach einem Sonnenbrand die Sonne so lange meiden, bis sich die Haut vollständig erholt hat und nicht mehr gerötet ist.

Die Stiftung Kindergesundheit warnt jedoch davor, die Kinder aus übertriebener Angst vor Sonnenschäden unverhältnismäßig zu behüten: „Um von den gesundheitlichen Vorteilen der Sonne zu profitieren, sollten sich alle Kinder regelmäßig unter freiem Himmel aufhalten und zwar in Bewegung mindestens eine halbe Stunde am Tag“, empfiehlt Professor Koletzko.

Quelle: Stiftung Kindergesundheit, www.kindergesundheit.de


Ratgeber

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Ratgeber zur Spielzeugauswahl der WKO             Tatsachen über Spielwaren

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Warum Vorlesen so wichtig ist, welche positive Wirkung das Vorlesen auf Ihr Kind hat und einige Tipps dazu finden sie in der Broschüre der AK Burgenland.

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      Übrigens - Die beliebtesten Märchen zum Vorlesen finden sie hier:

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SORGENFRESSER

Sorgenfresser bei Interspiel​Kinder haben Ängste, Nöte, Sorgen und Phobien.

Natürlich bemühen sich Eltern, diese rechtzeitig zu erkennen und etwas dagegen zu tun. Doch nicht immer teilen sich Kinder mit. In solchen Situationen kann ein Sorgenfresser als Kummerkasten dienen. Die Kinder können ihre Sorgen malen oder aufschreiben. Dann werden Sie in ein Kästchen gesteckt, dass man veilleicht mit den Kindern gemeinsam vorher gebastelt hat, oder in einen Polsterüberzug, oder auch in einen von den 11 Sorgenfressern aus Plüsch.

Sorgen hinein - Kästchen verschließen oder den Reißverschluss der Sorgenfresser-Figur zuziehen! 

Nicht, dass damit alle Probleme gelöst sind, aber ein erster Schritt ist getan.

Auf diese Art erfahren Sie auch von den Nöten, Sorgen oder Wünschen ihrer Kinder, können mit ihnen darüber sprechen oder ein kleines Geschenk als Trostpflaster in den Sorgenfresser-Mund stecken.

"Wir futtern Deine Sorgen auf! " ist die Losung der Sorgenfresser – und das beruhigt enorm.

TV-Spot​ Hier sehen Sie den dazugehörigen TV Spot


KINDER  BRAUCHEN  HOBBIES !!

Kinder und FischenKinder und Fischen Kinder und Fischen

Ihr liebt die Natur und wollt eure Umwelt kennenlernen?

Ich denke, da könnte Fischen für euch interessant sein!!

Fischen bedeutet weit mehr als nur gelangweilt stundenlang auf das Wasser zu starren. Notwendige Vorbereitungen eines Angeltages beginnen wesentlich früher als am Fischwasser. Der Besuch in der Natur steht im Vordergrund. Während eines Angeltages kann man jede Menge entdecken und erleben. Ein Reh, dass am Gewässerufer im Morgennebel erscheint, ein großer Raubvogel, der plötzlich aus dem Nichts vor deinen Augen auftaucht und seine Beute aufnimmt, Fledermäuse, die knapp über der Wasseroberfläche Insekten fangen, eine Ringelnatter, die am Ufer nach Nahrung sucht oder ein Biber, der mit einem lauten Platsch argwöhnisch untertaucht. Der Wechsel der Jahreszeiten wirkt am Fischwasser seinen ganz besonderen Zauber; brautwerbende Schwäne im Frühjahr, laichende Fische im warmen Frühlingswasser, blühende Seerosen im Frühsommer, Scharen von Wasservögel machen Rast auf ihrem Flug in den Süden und Fischreiher oder Eisvögel, die im Winter an einem Eisloch nach Nahrung suchen lassen sich beobachten. Wird man dann noch mit dem Fang eines schönen Fisches belohnt, so sind das ein tolles Erlebnis und eine wunderbare Erfahrung.

Quelle: www.fischundwasser.at

Du hast jetzt Lust bekommen, möchtest fischen gehen und weißt nicht was du tun musst?

… in Wien dürfen Kinder im Alter von 6-14 Jahren, unter Aufsicht einer volljährigen Person, die eine gültige Fischerkarte hat, fischen.
http://www.wiener-fischereiausschuss.at/

… in Niederösterreich dürfen Kinder im Alter von 7-14 Jahren, unter Aufsicht einer volljährigen Person, die eine gültige Fischerkarte hat, fischen. Allerdings brauchst du eine Fischereilizenz.
http://www.noe-lfv.at

… in der Steiermark dürfen Kinder bis zu 14 Jahren, unter Aufsicht einer volljährigen Person, die eine gültige Fischerkarte hat, fischen.
http://www.fischereiverband-steiermark.at

… in Oberösterreich dürfen Kinder bis zu 12 Jahren, unter Aufsicht einer volljährigen Person, die eine gültige Fischerkarte hat, fischen.
http://www.lfvooe.at/

… in Salzburg: Kinder bis zu 14 Jahren, unter Aufsicht einer volljährigen Person, die eine gültige Fischerkarte hat. Die Fischerprüfung kann ab Vollendung des 11. Lebensjahres abgelegt werden.
http://www.fischereiverband.at/

… in Kärnten dürfen Kinder ab dem 7. Lebensjahr, unter Aufsicht einer volljährigen Person, die eine gültige Fischerkarte hat, fischen. Kinder zwischen 10 und 14 Jahren dürfen fischen gehen, wenn sie eine amtliche Jahresfischerkarte oder eine Fischergastkarte besitzen und von einer volljährigen Person beaufsichtigt werden. Diese Person benötigt allerdings keine Jahresfischer- oder Gastfischerkarte.
http://www.kaerntner-fischerei.at/

… in Tirol dürfen Kinder bis zu 14 Jahren, unter Aufsicht einer volljährigen Person, die eine gültige Fischerkarte hat, fischen.
http://www.tiroler-fischereiverband.at/

Sobald du selbst eine Fischerkarte brauchst, musst du eine Fischerprüfung ablegen. Die amtliche Fischerkarte bekommst du bei der jeweiligen Bezirkshauptmannschaft. Jugendliche von 10 bis 14 Jahren brauchen eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern oder der Erziehungsberechtigten. Erforderlich dafür ist ein amtlicher Lichtbildausweis, ein Meldezettel und ein Lichtbild.

Übrigens gibt es in Österreich auch viele Hotels, Pensionen und Bauernhöfe bei denen man im Urlaub Fischen / Angeln gehen kann.

Kinder und Fischen

Kinder und TurnenKinder und Klettern  

Das richtige Training ist der Schlüssel zu dauerhaftem Erfolg und Spaß am Klettern.

Heutzutage bieten diverse Organisationen, wie z.Bsp der Alpenverein  sowie kommerzielle Kletterschulen Kurse für fast sämtliche Varianten des Kletterns an. Mittlerweile gibt es flächendeckend Kletterhallen, in denen das Sportklettern und Bouldern erlernt und trainiert werden kann. Auch an einigen Schulen sind inzwischen Kletterwände installiert, oftmals wird das Klettern dort in den Unterricht integriert.

Klettern ist eine der grundlegenden Bewegungsformen des Menschen. Man entdeckt dadurch nicht nur die Umwelt sondern auch den eigenen Körper. Klettern fördert Balance, Kraft, Koordination, die Selbstständigkeit und das Selbstbewusstsein und liefert so die Grundlagen, um aufrecht zu stehen und zu gehen. In der Jugend können durch das Klettern die eigenen Grenzen (Leistung, Engagement, Disziplin, Angst) ausgelotet werden und neue sportliche Ziele und Herausforderungen erreicht werden. Nebenbei werden die Beziehungen zur Umwelt (Soziales Lernen) und zur Natur (Wahrnehmung, Bewusstsein) verstärkt.
 

Beginnen sollte man mit einem Sturz- und Sicherungstraining. Danach kann Toprope geklettert werden. Zusätzlich ist Bouldern ein sehr gutes Kraft- und Klettertechnik-Training.

Bouldern ?  Toprope ?  Was ist denn das überhaupt?

Hier einige Begriffe bzw. Varianten des Kletterns:  (Quelle: wikipedia )

Bouldern ist das Klettern an Felsblöcken (engl.: Boulder) in Absprunghöhe. Beim Bouldern liegt der Schwerpunkt in der Regel bei kürzeren (nicht so hohen), nur wenige Züge langen sogenannten „(Boulder-)Problemen“, die teilweise schwierige, selbst innerhalb des Kletterns ungewöhnliche Bewegungsabläufe erfordern. Eine Seilsicherung ist hierzu nicht notwendig, zur Dämpfung von Stürzen werden Crashpad genannte Matten verwendet. Zusätzlich zu Crashpads kann die Hilfestellung eines oder mehrerer Sicherungspartner, Spotter genannt, nötig sein. Der Spotter soll den Kletternden nicht auffangen, sondern lediglich sicherstellen, dass er sicher auf dem Crashpad landet und sich bei steinigem Gelände nicht verletzt. Bei stark überhängenden Bouldern sorgt der Spotter dafür, dass der Kletterer im Sturzfall mit den Füßen voran auf dem Crashpad landet. Es kann sowohl an Naturfelsen als auch an Kunstwänden gebouldert werden, außerdem ist Bouldern eine Disziplin des Wettkampfkletterns.

Beim Alpinklettern müssen in der Regel mehrere Seillängen hohe Felswände oder Pfeiler überwunden werden. Da die Kletterer je nach Erreichbarkeit und Ausmaß der Wand ganz oder teilweise auf sich allein gestellt sind, sind eine sorgfältige Routenplanung und -auswahl sowie Kenntnisse in Standplatzbau, Abseilen und Bergungstechniken erforderlich. Auch wenn das Alpinklettern dem Freiklettern zuzuordnen ist, kann es nötig sein, technische Kletterei anzuwenden, um an Stellen, für die der Kletterer keine frei kletterbare Lösung findet, nicht unnötig Zeit zu verlieren und so die Seilschaft in Gefahr zu bringen.

Mit der stark zunehmenden Verbreitung von Kletterhallen in kommerzieller oder vereinsbetriebener Hand hat sich das Hallenklettern als sportliche Betätigung für viele Kletterer etabliert. Ein zunehmender Teil von Kletterern sieht das Klettern in der Halle als reine Ausgleichssportart an. Hallenklettern ist witterungsunabhängig und bietet einen komfortablen Zugang zum Klettern. Insbesondere nutzen auch viele schulische Einrichtungen Kletterhallen, um einen abwechslungsreichen und sicheren Sportunterricht bieten zu können. Das Hallenklettern ermöglicht die Kletterarten Bouldern, Top-Rope und Vorstieg. Durch das Hallenklettern ist das Leistungsniveau in Kletterwettkämpfen in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Aufgrund intensiver Jugendarbeit und altersgerechtem Training ist die Leistungsspitze beim Klettern schon in sehr jungen Jahren zu erreichen. Das Hallenklettern hat dem Klettersport damit neue Bereiche geöffnet.

Beim Top-Rope-Klettern läuft das Sicherungsseil vom Sichernden nach oben, dort durch eine Umlenkung und wieder nach unten zum Kletternden. Das Sicherungsseil kommt also von oben; daher kommt auch der englische Name. Wenn der Kletterer beim Top-Rope-Klettern stürzt, fällt er nicht tief und wird aufgrund der Seildehnung sanft aufgefangen. Die Sturzhöhe ist hauptsächlich abhängig von der Länge und Elastizität des Seils sowie dem Durchhang des Seils, genannt Schlappseil.

Nachdem der Kletterer das Ende der Route erreicht hat (oder keine Lust, Zeit oder Kraft mehr hat), setzt er sich "ins Seil" und wird vom Sichernden abgelassen.

Beim ersten Mal Top-Rope-Klettern wird meist dicht über dem Boden geübt, wie man sich ins Seil setzt. Es erfordert bei Anfängern häufig eine gewisse Überwindung, mit den Händen die Griffe loszulassen und sein Gewicht dem Seil anzuvertrauen. Manchen fällt das leichter, wenn sie sich mit einer Hand am Seil festhalten und dann erst die Griffe loslassen.

Top-Rope wird als Sicherungsform oft in Kletterhallen oder Klettergärten angewendet, der sportliche Wert wird dabei im Vergleich zum Vorstiegsklettern als gering angesehen. Allerdings machen fast alle Kletterer ihre ersten Klettererfahrungen mit Top-Rope-Sicherung. Außerdem ist es üblich, schwierige Routen Top-Rope auszubouldern (d. h. die einzelnen Kletterzüge auszuprobieren, bevor man die ganze Route klettert).

Natürlich gibt es noch viel, viel mehr Begriffe und Interessantes zu diesem Thema. Hier findet ihr einige Links zu Organisationen bzw. Vereinen wo ihr nicht nur mehr erfahren könnt, sondern auch gleich einmal eine Schnupperstunde absolvieren könnt.

www.oetk.at

www.alpenverein.at

www.klettern.co.at


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