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Interspiel Frechdax Infos                      Da   schau    her!

                     Aktuelle Infos die der Frechdax sonst noch für Dich ausgebuddelt hat!

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Geschichte der SCHULTÜTESchulstart bei Interspiel

Die schöne Idee, den ersten Schultag mit einer "Schultüte" zu versüßen, kam erstmals im Jahre 1817 in Jena auf. Nach und nach breitete sich der beliebte Brauch in Thüringen und Sachsen aus, wo die Schultüte wegen ihres süßen Inhalts Zuckertüte genannt wurde.

Sie war zunächst nur in den größeren Städten bekannt, erst mit der Zeit setzte sich der Brauch auch auf dem Lande durch. Die Tüten wurden von den Eltern mit einem Namenszettel versehen und dem Hausmeister der Schule übergeben, der sie an einem eisernen Zuckertütenbaum aufhängte.

Die Erstklassler durften sie dann herunterangeln. Während der Schultütenbaum in seiner Heimat verblieb, behauptet sich die Schultüte auch im Süden und Norden.

Während früher vor allem Leckereien in den Schultüten versteckt wurden, wandern heute auch Schulutensilien wie ausgefallene Spitzer, Stifte, Radiergummis und kleine Malblöcke in die Tüten.

Süße Leckereien dürften traditionsgemäß schon wegen ihrer Symbolik in einer richtigen Schultüte nicht fehlen. Selbst Ernährungsexperten sind heute der Auffassung, dass gegen ein paar süße Kleinigkeiten nichts einzuwenden ist.

Quelle: www.wko.at

HIER gibts wichtige Tipps und Informationen zum cleveren einkaufen für die Schule. Auszüge aus dem Info-Folder des Lebensministeriums.Schulstart bei Interspiel

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SLACKLINEN...wird immer mehr zum Trend!

Was versteht  man unter Slacklinen?

Slackline bei InterspielUnter dem Begriff Slacklinen versteht man das Balancieren auf einem ca. 2,5-3,7 cm breiten Schlauch- oder Flachband, welches seine Anwendung ursprünglich im Industrie-Sektor und im Klettersport fand. Wörtlich übersetzt bedeutet der Begriff Slackline "schlaffes Band", was bereits einen ersten Hinweis auf die Eigenschaften einer Slackline gibt: im Unterschied zum Balancieren auf einem Stahlseil, weisen die Slacklines besonders dynamische Eigenschaften auf. Sie geben unter der Last des Slackliners nach, wodurch seitliche Ausscherbewegungen entstehen die vom Slackliner ausgeglichen werden müssen. Bei diesem dynamischen Balance-Akt ist alles erlaubt und nichts verboten. Dennoch gibt es einige Punkte die beachtet werden sollten um das Slacklinen zu erleichtern.

Die Geschichte

Slacklining entwickelte sich Anfang der 80er Jahre aus einer Freizeitbeschäftigung der Kletterer im Yosemite-Nationalpark. Schon seit den 60er Jahren vertrieben sich dort die Kletterer die Zeit an Ruhe- und Regentagen damit, auf Absperrketten und -tauen zu balancieren.

Im Laufe der Zeit wurde man auf neue Materialien aufmerksam – schließlich wurde die erste Slackline aus einem Polyamid-Schlauchband mit Hilfe eines selbst abklemmenden 4:1 Flaschenzugs (Ellington) zusammengestellt und gespannt.

Neben der Kletterszene in Amerika waren es Ingema Stenmark und Marc Girardelli welche in Europa bereits in sehr früher Zeit das Gehen auf dem „schlaffen Band“ für sich entdeckten und damit ein spezielles koordinatives Training für den alpinen Ski-Wettkampf fanden.

Dennoch ist der Durchbruch im europäischen Slackline-Sport klar der Kletterszene im Yosimite Nationalpark zuzuschreiben.

Im Laufe der letzten Jahre hat sich "das Balancieren auf dem schlaffen Band" auch außerhalb der Kletterszene klar etabliert und entwickelt sich seither zunehmens zu einer eigenständigen Sportart.

Wenn wir dein Interesse geweckt haben und du jetzt auch noch Näheres über Highline, Jumpline, Rodeoline oder auch Waterline wissen willst, dann schau auf www.slackliner.at

Hier findest du nicht nur alles zum Thema Slackline sondern auch coole Videos, wie z.Bsp: den Walk am Wiener Stephansdom.


 

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Barbie..


seit mehr als 50 Jahren tauchen Mädchen und junge Frauen in die fantastische Welt der Barbie ein. In dieser Zeit hat sie schon so manches erlebt !

Hast du zum Beispiel gewusst, dass Barbie die Frau
mit den meisten Berufen ist?
–129 an der Zahl.


 

 


 

  • Was war Barbies erstes Haustier? Das erste Haustier von Barbie war ein Pferd namens Dancer
     
  • Wie lautet Barbies vollständiger Name? Barbie Millicent Roberts™
     
  • Wie viele Schwestern hat Barbie und wie heißen sie? Barbie hat vier Schwestern: Skipper (1964), Stacie (1992), Kelly (1995) und Krissy (1995)
     
  • Wie viele Leute sind am Look einer einzigen Barbie beteiligt? 100 Leute (Designer, Schneider, Modellbauer und Stylisten) sind an der Erarbeitung von Outfit und Look einer einzigen Barbie beteiligt.


 



Interspiel schon gewusstWeltrekord !! - Hurra, es  ist geschafft....

BRIO, der Kooperationspartner Siemens und begeisterte Freiwillige haben eine 2.607,15 m lange Strecke aus mehr als 10.000 BRIO Holz-Schienen gebaut. Dies wurde offiziell als GUINNESS WORLD RECORDS™ Rekord anerkannt! Die über 10.000 Schienen wurden am 28. November 2012 in der Region Wegberg-Wildenrath, wo der Rekordversuch stattfand, an soziale Einrichtungen und Kindertagesstätten verteilt. Natürlich nur echt mit dem Weltrekordstempel!

Mut zum Außergewöhnlichen und Innovationskraft –
BRIO und Siemens haben gezeigt, wie man einen großen Erfolg erzielt und einen Traum wahr werden lässt!

Rekord aus 100 Prozent Holz.
Ursprünglich sollte es nur ein BRIO Spielteppich beim Tag der offenen Tür im Siemens Prüf- und Validationcenter werden. Dann war da eine Idee: Wieso machen wir nicht einen Weltrekord daraus und bauen die längste Holz-Schienenstrecke der Welt? Zuerst schien alles ganz kinderleicht, jedoch gab es wie immer bei großen und gewagten Projekten einige organisatorische Herausforderungen: Wo hat die Rekordstrecke Platz, was machen wir, wenn es regnet, wer darf mitbauen und wie misst man eine solche Strecke eigentlich akkurat? All diese Fragen hat das Team von BRIO, Siemens Rail Services und Bite Communications gelöst. Am 1. Juli 2012 war der große Tag da: Die ca. 20 Streckenbau-Meister, von jung bis alt, hatten sich unter anderem über Facebook fürs Rekord-Team beworben und verbauten nun an einem Tag erfolgreich 10.371 gerade Schienen und 1.990 Kurven. Ein Notar überwachte die korrekte Streckenabmessung und die mehr als 33.000 Besucher beim Tag der offenen Tür erlebten neben vielen anderen interessanten Dingen einen Weltrekord. Nun hing alles von der Einreichung der korrekten Unterlagen bei Guinness ab; aber auch diese letzte Hürde wurde gemeistert. Und schließlich kam der Tag, an dem die Weltrekord-Urkunde im Briefkasten lag!

Inerspiel Info Brio  


 

Interspiel schon gewusstWusstest Du, dass...


 ... die Märchen der Gebrüder Grimm bereits ca. 200 Jahre alt sind?
Jacob (* 1785) und Wilhelm (* 1786) waren die ältesten Söhne der Dorothea Grimm, und des Juristen und späteren Steinauer Amtmannes Philipp Wilhelm Grimm. Sie wurden in Hanau, einer Stadt in Deutschland, geboren. Bereits in frühen Jahren wurde klar, welch enormes Sprachtalent die beiden besitzen. Da dachten die Eltern bei sich: “Die Kinder sollen eine gute Schulausbildung bekommen!“ und schickten sie zu einer Tante nach Kassel. Dort besuchten beide das Friedrichsgymnasiumund entwickelten sich prächtig. Als sie ihre Schulzeit beendet hatten, zogen sie weiter nach Marburg, um dort Rechtswissenschaften zu studieren. Ebendort eröffnete sich ihnen eine neue Welt. Ein gönnerhafter Professor öffnete den wissbegierigen Studenten die Türen zu seiner Privatbibliothek und sie wurden vertraut mit Literatur von Goethe, Schiller und anderen Dichtern. Und sie lasen und lasen.

Nachdem Wilhelm und Jakobs Mutter starb, mussten die Brüder Grimm alleine für ihren Unterhalt aufkommen. Als sie mit der Universität fertig waren, verfassten sie Aufsätze über Balladen, Mythen und Märchen. Zunächst jeder für sich, später taten sie sich zusammen und sammelten ihre Werke in Bänden. Jakob war derjenige, der nach Geschichten forschte, und Wilhelm war für die schriftliche Umsetzung verantwortlich. Denn er hatte eine besondere Gabe, die Dinge so wiederzugeben, dass sie erst so richtig spannend wurden. Zudem verdienten sich die beiden als Sekretäre und Bibliothekare.

Als Wilhelm ein paar Jahre später die Apothekerstochter Henriette Dorothea Wild heiratete, führte diese von da an den gemeinsamen Haushalt der Brüder. Aus beruflichen Gründen, ging das Dreiergespann nach Göttingen und die Brüder wurden Professoren an der dortigen Universität.
Quelle: kiwithek.kidsweb.at


 

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... Hans Christian Andersen 168 Märchen geschrieben hat.
Er wurde am 2. April 1805 in Odense (auf einer dänischen Insel) geboren. Seine Eltern waren der Schuhmacher Hans Andersen und die Wäscherin Anne Marie Andersdatter.

Bereits mit 14 zog der junge Hans Christian nach Kopenhagen. Er wollte Schauspieler werden. Doch leider hatte er nicht genügend Talent. Auch zum Singen reichte sein Talent nicht. Aber zum Glück konnte er beim Direktor des Königlichen Theater Kopenhagen unterkommen. Er hatte also eine Gastfamilie, bei der er leben konnte.

Hans Christian besuchte die Lateinschule und schließlich die Universität Kopenhagen. Schon gegen Ende seiner Schulzeit begann er Gedichte zu schreiben. Eines seiner berühmtesten heißt „Das sterbende Kind“. Es wurde in mehreren Sprachen veröffentlicht.

Nachdem Andersen sich unglücklich verliebt hatte und seine Angebetete einen anderen Mann heiratete, begann er zu reisen. Es zog ihn nach Deutschland, Italien, England, Spanien und in das Osmanische Reich. Die Eindrücke, die er in den verschiedenen Ländern sammelte, verarbeitete er in vielen seiner Märchen.
Andersen schrieb insgesamt 168 Märchen, autobiografische Texte, Novellen, Dramen, Gedichte und Reiseberichte. Diese wurden aber niemals so richtig bekannt. Hans Christian Andersen war und ist weit über die Grenzen seines Heimatlandes Dänemark bekannt. Als Andersen am 4. August 1875 in Kopenhagen starb, war er ein angesehener, berühmter Mann.

Seine bekanntesten Märchen sind:

Die Schneekönigin
Des Kaisers neue Kleider
Däumelinchen
Das Feuerzeug
Die kleine Meerjungfrau
Das hässliche Entlein
Die Prinzessin auf der Erbse
Viele seiner Märchen wurden verfilmt. Heute zählen seine Märchen zur Weltliteratur.
Quelle: kiwithek.kidsweb.at


 

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 ... bereits im Mittelalter fahrende Händler und Gaukler auf den Märkten gezaubert haben, um ihre Waren besser verkaufen zu können? Früher gab es ja keine Medien wie Fernseher, Radio oder Computer und so waren die Menschen leicht für solche Darbietungen zu begeistern. So haben sich auch viele damit ihren Lebensunterhalt verdient und sind von Dorf zu Dorf gereist. Mit kriminellen Taschendiebstahl, Falschspiel und Täuschungen haben sehr viele der heutigen Zaubertricks erst begonnen. Der wahrscheinlich bekannteste Trick, den die Taschenspieler damals schon zeigten, war das Becherspiel, dass ja heute noch gezeigt wird. Dabei muss der Zuschauer erraten unter welchem der, meist 3, Becher sich die Nuß, der Ball oder ein anderer Gegenstand befindet.

Die Nachfahren der Taschenspieler waren eigentlich die Straßenkünstler, die durch Ihre Darbietungen versuchten so viel Publikum wie möglich anzulocken. Sie spielten für eine freie Spende und ließen dafür den Hut reihum gehen. Straßenkünstler gibt es ja heute noch und sind meist in Einkaufsstraßen zu bewundern.

Im 19ten Jahrhundert hat sich dann die Kunst der Zauberei und Magie auf die Bühne begeben. Heute sind uns durch die Medien vor allem David Copperfield oder auch Sigfried und Roy als sogenannte Großillusionisten bekannt. 

 

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